TY - GEN
T1 - Aus Liebe zur Kalligraphie
T2 - Der Brief eines chinesischen Kalligraphen
AU - TSUI, Lik Hang
PY - 2014/10
Y1 - 2014/10
N2 - Mi Fu 米芾 (1051–1107), ein aufgrund seines kalligraphischen Talents berühmter Beamtengelehrter des 11. Jahrhunderts, schrieb einem Freund, um ihm im Tausch gegen ein von ihm bewundertes altes kalligraphisches Kunstwerk einige kostbare Gegenstände anzubieten. Das Ergebnis war ein kurzer Brief, der bis heute erhalten ist. Obwohl der Brief nur 85 chinesische Schriftzeichen umfasst, ist er ein Zeugnis von großer kultureller Bedeutung, und der Stil, in dem er geschrieben wurde, demonstriert das bewundernswerte künstlerische Talent des Verfassers. Wie sind Form und Inhalt in einem derartigen chinesischen Brief miteinander verbunden, oder anders formuliert, wie verhalten sich die brieflichen und kalligraphischen Eigenschaften des Manuskriptes zueinander?
AB - Mi Fu 米芾 (1051–1107), ein aufgrund seines kalligraphischen Talents berühmter Beamtengelehrter des 11. Jahrhunderts, schrieb einem Freund, um ihm im Tausch gegen ein von ihm bewundertes altes kalligraphisches Kunstwerk einige kostbare Gegenstände anzubieten. Das Ergebnis war ein kurzer Brief, der bis heute erhalten ist. Obwohl der Brief nur 85 chinesische Schriftzeichen umfasst, ist er ein Zeugnis von großer kultureller Bedeutung, und der Stil, in dem er geschrieben wurde, demonstriert das bewundernswerte künstlerische Talent des Verfassers. Wie sind Form und Inhalt in einem derartigen chinesischen Brief miteinander verbunden, oder anders formuliert, wie verhalten sich die brieflichen und kalligraphischen Eigenschaften des Manuskriptes zueinander?
M3 - RGC 64A - Other outputs
T3 - Manuskriptkulturen in Asien, Afrika und Europa
PB - Universität Hamburg
ER -