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Aus Liebe zur Kalligraphie: Der Brief eines chinesischen Kalligraphen

Research output: Other OutputsRGC 64A - Other outputs

Abstract

Mi Fu 米芾 (1051–1107), ein aufgrund seines kalligraphischen Talents berühmter Beamtengelehrter des 11. Jahrhunderts, schrieb einem Freund, um ihm im Tausch gegen ein von ihm bewundertes altes kalligraphisches Kunstwerk einige kostbare Gegenstände anzubieten. Das Ergebnis war ein kurzer Brief, der bis heute erhalten ist. Obwohl der Brief nur 85 chinesische Schriftzeichen umfasst, ist er ein Zeugnis von großer kultureller Bedeutung, und der Stil, in dem er geschrieben wurde, demonstriert das bewundernswerte künstlerische Talent des Verfassers. Wie sind Form und Inhalt in einem derartigen chinesischen Brief miteinander verbunden, oder anders formuliert, wie verhalten sich die brieflichen und kalligraphischen Eigenschaften des Manuskriptes zueinander?
Original languageGerman
PublisherUniversität Hamburg
Publication statusPublished - Oct 2014
Externally publishedYes

Publication series

NameManuskriptkulturen in Asien, Afrika und Europa
PublisherUniversität Hamburg

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